Profil

Meine Arbeitsweise

Sie können mit mir per Telefon oder E-Mail Kontakt aufnehmen. Wir vereinbaren dann einen persönlichen Termin, um Ihr Anliegen ausführlich zu besprechen. Auch die Rahmenbedingungen (Zeit, Ort, Kosten etc.) werden wir miteinander festlegen. Flexible Settings sind möglich. Ausgangspunkt einer Beratung ist die genaue Definition des Auftrages: Welches Ziel streben Sie an, was wollen Sie erreichen? Gemeinsam formulieren wir Ihre Zielvorstellung möglichst exakt.

Meine Arbeitsweise ist von verschiedenen Konzepten geprägt. Die systemische Sichtweise ist ebenso Bestandteil meines Beratungsansatzes wie eine anthroposophisch fundierte Diagnostik. Für mich sind Wertschätzung und Empathie zentral. Ich begegne Ihnen mit Respekt vor Ihren Werten und Ihrem Lebenskonzept. Andere beschreiben meine Arbeitsweise als strukturiert, ideenreich und transparent. Meine Wahrnehmung und Erfahrung stelle ich Ihnen gern zur Verfügung.

Als Supervisorin und Coach bin ich Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) und arbeite auf dem Hintergrund der ethischen Leitlinien des Verbandes. https://www.dgsv.de/dgsv/ethische-leitlinien/

Qualifizierung und Erfahrung

In meiner Berufsbiografie konnte ich unterschiedliche Arbeitszusammenhänge, Organisationen und Aufgabenschwerpunkte kennenlernen. Als Theologin begann dieser Weg als Frauenbeauftragte in einem Kirchenkreis, später wechselte ich als Frauenreferentin an die Universität. Meine Qualifizierung zur Supervisorin und zum Coach Mitte der 90er Jahre ließ mich den Schritt in die Selbstständigkeit gehen.

Neben psychologischer Beratung, Prozessbegleitung, Teamentwicklung biete ich insbesondere zu den Beratungsanliegen Karriere, Berufsrolle, Gesundheit, Führung ein Coaching oder eine Supervision an.

Seit 2001 bin ich als Referentin bei der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e.V. (DGSv) tätig und nebenberuflich als Supervisorin und Coach unterwegs.

Verschiedene Weiterbildungen haben mein berufliches Spektrum abgerundet, dazu gehören die Qualifizierung zur Supervisorin und zum Coach (DGSv), eine Systemische Organisationsberatung, eine Qualifizierung zur Qualitätsmanagerin bei der DGQ und schließlich ein vierjähriges Studium an der Alanus Hochschule im Bereich Kunsttherapie/Sozialkunst (BA). Dort lernte ich den anthroposophischen Ansatz kennen, an dem ich insbesondere die Diagnostik sehr schätze. Eine zweijährige Weiterbildung „Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) und Kunsttherapie“ nach Luise Reddemann habe ich im Oktober 2020 abgeschlossen.

Kunsttherapeutische Erfahrungen habe ich in der Psychosomatischen Tagesklinik Köln am Hansaring gesammelt, in der Kaspar-Hauser-Stiftung in Berlin und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Köln.

Meine eigenen künstlerischen Werke habe ich 2018 in einer Ausstellung bei InMemoriam in Aachen präsentiert. Sie sind in einem Katalog abgebildet.

Veröffentlichungen

Lentze, Annette: „Aufbruch“, in: Roessler, Kurt (Hg.), Unser Vorgebirge. Lyrische Landschaft zwischen Köln und Bonn. Rhein! Nr. 14, Zeitschrift für Worte Bilder Klang, 2016

Lentze, Annette: „die sprache“, in: 160 Zeichen Literatur. SMS-Literatur auf kleinstem Raum. Kategorie: Literatur, S. 24. Düsseldorf: Uzzi-Verl., Lyrikwettbewerb 2001

Lentze, Annette: „wozu säen“ und „unterwegs“ in: 160 Zeichen Literatur. SMS-Literatur auf kleinstem Raum. Kategorie: Liebe, S. 30 und S. 53. Düsseldorf: Uzzi-Verl., Lyrikwettbewerb 2001

Lentze, Annette: Den Tag in mir gesucht. Gedichte. Hockenheim: Ed. L Czernik, 2000

Lentze, Annette: „nachruf“, in: Posthornlyrik. Eine Anthologie neuerer Lyrik. Hockenheim: Ed. L., 2000

Lentze, Annette: „Abschied“, in: Heidebrecht, Brigitte (Hg.), Venus & Co. Verlag kleine Schritte, 1990

Lyrikpreise, Lesungen und Jurymitgliedschaft

  • „Literally“ Lyrikpreis, Alanus Hochschule in Kooperation mit der Regionalverkehr Köln GmbH (RVK), Alfter, 2016
  • Jurymitglied des Inge Czernik-Förderpreises für Lyrik 2010 und 2012
  • ‚Lyrik und Musik‘, Frauenkulturmonat der Frauenbibliothek Saarbrücken, 2001
  • Freudenstädter Lyriktage, 2000
  • Werkstube Saarbrücken, 1995
  • Mannheimer Lyrikpreis 2. Platz, Literarisches Zentrum Rhein-Neckar e.V., 1989

Fachbeiträge zu Supervision und Coaching

Lentze, Annette: Organisationskultur entwickeln, Vertrauen erneuern. In: engagement, Zeitschrift für Erziehung und Schule. Prävention von sexualisierter Gewalt, S. 26-34, Heft 1/2011, Aschendorff Verlag

Lentze, Annette; Röttgen-Wallrath, Gabriele: Mein Haus – Dein Haus. In: Neumann-Wirsig, Heidi (Hg.) (2009): Supervisions-Tools. Die Methodenvielfalt der Supervision in 55 Beiträgen renommierter Supervisorinnen und Supervisoren, S. 202–205. Bonn, managerSeminare

Lentze, Annette; Röttgen-Wallrath, Gabriele: Schachtelweise Bilder – Bilanz ziehen. In: Röhrig, Peter (Hg.) (2008): Solution-Tools. Die 60 besten, sofort einsetzbaren Workshop-Interventionen mit dem Solution-Focus. Bonn, ManagerSeminare

Lentze, Annette; Fellermann, Jörg: Supervision – ein Unterstützungsinstrument für organisationsinterne Berater. In: Bamberg, Eva (Hg.) (2006): Beratung, Counseling, Consulting, S. 165-183. Göttingen, Hogrefe